Herbaria Indonesischer Bio Kubebenpfeffer in Glasmühle
8,49 €
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- Handgepflückter, traditionell verarbeiteter Kubebenpfeffer
- Aus kontrolliert biologischem Anbau
- Intensives, leicht ätherisches Aroma
Handgepflückter, traditionell verarbeiteter Kubebenpfeffer
Hinweise
Hinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): Bei Lieferung beträgt das MHD mindestens 4 Wochen für Öle, Kaffee und Tee, mindestens 2 Wochen für alle weiteren Lebensmittel und wenigstens 1 Woche für Backwaren.
Auf den malerischen Inseln Indonesiens wächst er: Kubebenpfeffer. Der Pfeffer in der Glasmühle von Herbaria stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, wird von Hand gepflückt und traditionell verarbeitet. Kubebenpfeffer hat ein einzigartiges Aroma, das intensiv und ätherisch ist. Der Hauch von Kampfer verleiht Speisen eine ganz besondere Note. Die Pfeffersorte ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für Fisch, Fleisch, Meeresfrüchte oder sogar Desserts. Vor allem in der orientalischen und asiatischen Küche spielt der Pfeffer mit seinem exotischen Aroma eine große Rolle. Inhalt 35 g.
Produktdaten
Inhalt: | 35 g |
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Gebindeart: | Stk. |
Verwendung: | Würzen |
Verpackungsmaterial: | Karton |
Vegan: | Ja |
Glutenfrei: | Ja |
Laktosefrei: | Ja |
Ohne Farbstoffe: | Ja |
Ohne Zusatz von Geschmacksverstärker: | Ja |
GVO-frei: | Ja |
Schadstoffkontrolliert: | Ja |
Zutaten: |
Ganze Kubebenpfeffer-Früchte. Aus kontrolliert biologischem Anbau. |
Inverkehrbringer: | Herbaria Kräuterparadies GmbH, Hagnbergstraße 12, 83730, Firschbachau |
Aufbewahrungshinweis: | Kühl und trocken lagern. |
EG ÖKO Verordnung: | Ja |
Hersteller: | Herbaria Kräuterparadies GmbH, Hagnbergstraße 12, 83730 Fischbachau, https://herbaria.com/kontakt/ |
Nachhaltigkeit
Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau
Die Inhaltsstoffe stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und sind nach der EG-Öko-Verordnung zertifiziert. Die Art des Anbaus soll die Umwelt so wenig wie möglich belasten und dafür sorgen, dass Produkte schadstoffarm sind. Deswegen wird auf chemische Pflanzenschutzmittel, mineralische Dünger und Gentechnik verzichtet. Die Felder werden etwa mit Jauche oder Mulch fruchtbarer gemacht und zur Schädlingsbekämpfung werden Insekten eingesetzt.
Weitere Infos zu den Kriterien unter: www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/oekologischer-landbau/bio-siegel.html
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