Besucherstuhl "2010" mit Kunststoff-Fußkreuz
369,00 €
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- Gepolsterter Besucherstuhl mit Armlehnen
- Sitzhöhe individuell anpassbar
- Stoffbezug aus recyceltem post-consumer PET
Gepolsterter Besucherstuhl mit Armlehnen
Sitzkomfort pur: Der hochwertige Besucherstuhl ist gepolstert und lässt sich in der Sitzhöhe verstellen! So kann der Stuhl auf verschiedene Individuen angepasst werden. Das Fußkreuz bietet eine exzellente Stabilität und ist mit Rollen versehen, sodass der Gästestuhl mobil nutzbar ist. Die Armlehnen tragen zum hohen Komfort bei. Bezogen ist der Stuhl mit einem Bezug aus recyceltem post-consumer PET. Der Besucherstuhl bietet sich als Sitzgelegenheit in Meetings und bei Seminaren an.
Produktdaten
Farbe Gestell: | Schwarz |
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Material Gestell: | Kunststoff |
Material Bezug Rückenlehne/Sitzfläche: | Stoff |
Farbe Rückenlehne/Sitzfläche: | Schwarz |
Sitzbreite: | 40 cm |
Sitztiefe: | 41 cm |
Sitzhöhe: | 42-53 cm |
Höhe der Rückenlehne: | 41 cm |
Mit Armlehnen: | Ja |
Höhe der Armlehnen: | 61-72 cm |
Montageart bei Lieferung: | teilmontiert |
Stapelbar: | Nein |
Belastbar bis: | 120 kg |
Prüfzeichen vorhanden: | nein |
Breite: | 65 cm |
Tiefe: | 65 cm |
Höhe: | 82-93 cm |
Gewicht: | 10,1 kg |
Herstellungsort: | Deutschland |
Farbe: | Schwarz |
Untergestell: | Fußkreuz |
Hersteller: | Mayer Sitzmöbel GmbH & Co.KG, Am Brunnen 7, 96257 Redwitz-Mannsgereuth, https://www.mayersitzmoebel.de/ |
Nachhaltigkeit
Stoff aus post-consumer Kunststoff spart Ressourcen ein
Recyceltes PET (rPET) überzeugt mit den gleichen Eigenschaften wie neu produziertes Polyester, ist dabei aber umweltverträglicher. Durch die Wiederverwertung von PET werden Deponien entlastet und die Weltmeere vor dem nicht biologisch abbaubaren Plastik geschützt. In Deutschland werden fast 100 % der PET-Pfandflaschen dem Recyclingsystem zugeführt, wodurch diese einen Prozess aus Sortierung, Reinigung, Zerkleinerung und Einschmelzung durchlaufen können. Aus dem erhitzten Granulat werden PET-Fäden gezogen, aus denen sich neue Produkte fertigen lassen. Im Vergleich zur Neuproduktion spart dieser Prozess rund 50 % Energie und 50 % CO2-Emissionen ein.
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